Stadtteil Kleinenglis

Am nördlichen Rand der Schwalmniederung unweit der Hundsburg liegt Kleinenglis. Im Güterverzeichnis des damaligen Klosters Hersfeld aus dem Jahre 775 wird ein Dorf Angelgise genannt. Es ist bis heute nicht feststellbar, ob es sich hierbei um Kleinenglis oder Großenenglis handelt. Die Bezeichnung Kleinenglis taucht erst 1240 in den Urkunden auf.  Der im Jahre 1971 erfolgte freiwillige Zusammenschluss der beiden selbständigen Gemeinden Kleinenglis und Kerstenhausen war nicht von langer Dauer. Durch das Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain wurde auch Kleinenglis ab 1. Januar 1974 Stadtteil von Borken. Kleinenglis hat 1.446 Einwohner. Die Gemarkung hat eine Größe von 602 ha.




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