Stadtteil Singlis

Im Zentrum des Borkener Beckens, dort wo der von Pfaffenhausen kommende Gilsbach in die Schwalm einmündet, liegt Singlis, eine uralte Siedlung, deren Spuren bis in die jüngere Steinzeit zurückreichen. Das Dorf wird erstmalig unter dem Namen Sungsule im Jahre 775 in einem Güterverzeichnis des damaligen Klosters Hersfeld schriftlich erwähnt. Seit 1972 ist die ehemals selbständige Gemeinde Singlis Stadtteil von Borken. Singlis hat 766 Einwohner. Die Gemarkungsgröße beträgt 503 ha. Singlis ist Haltepunkt der Main-Weser-Bahn. Das Wassersportrevier des Singliser Sees ist untrennbar mit dem Ort verbunden. Es leben 722 Einwohner im dem Stadtteil. 



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