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Die EAM übernimmt das Straßenbeleuchtungsnetz der Stadt Borken (Hessen)
Die Stadt Borken (Hessen) veräußert das Straßenbeleuchtungsnetz der Stadtteile Kleinenglis und Kerstenhausen an den kommunalen Energieversorger EAM Netz. Das Straßenbeleuchtungsnetz der Kernstadt und der anderen Stadtteile befindet sich bereits im Eigentum der EAM. Vergangenen Montag unterzeichneten Borkens Bürgermeister Marcél Pritsch und Christian Bambey, Leiter der EAM Netzregion Borken/Bebra den Kaufvertrag, der zum 1. Januar 2026 wirksam wird.
Die EAM Netz verantwortet bereits seit längerem den Betrieb des eigenen Straßenbeleuchtungsnetzes in Borken (Hessen). Die Veräußerung des Straßenbeleuchtungsnetzes in den beiden Stadtteilen vereinheitlicht die Zuständigkeiten und Abläufe in allen Stadtteilen, was den Aufwand für die Stadt Borken (Hessen) zukünftig verringern wird. „Wir freuen uns über die Möglichkeit, das Straßenbeleuchtungsnetz in den beiden verbliebenen Stadtteilen übernehmen zu können. Die Vereinheitlichung der Zuständigkeit bedeutet deutlich weniger Abstimmungsbedarf und zudem eine Verringerung der Instandhaltungskosten. Davon profitieren nicht nur die Stadt und die EAM Netz, sondern vor allem die Bürgerinnen und Bürger“, sagte Christian Bambey bei der Vertragsunterzeichnung. Bürgermeister Marcél Pritsch zeigte sich froh über den Vertragsabschluss: „Mit der EAM arbeiten wir seit vielen Jahren partnerschaftlich zusammen. Der Verkauf des Netzes bedeutet für die Stadtverwaltung eine Aufwandsreduzierung und für die Bürgerinnen und Bürger von Borken klare Verantwortlichkeiten und Ansprechpartner auf Seiten der Stadt und bei der EAM.“ Veräußert wird das Straßenbeleuchtungsnetz der beiden Borkener Stadtteile Kerstenhausen und Kleinenglis für den symbolischen Preis von einem Euro. Die Masten und Leuchtenköpfe verbleiben im Eigentum der Stadt Borken (Hessen).
